Lernen Sie den neuen PIB-Newsletter kennen: Nr.1, September 2018

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Liebe Leserinnen und Leser,


im Pädagogischen Institut Berlin (PIB) gehen wir bei unserer Arbeit von dem Grundgedanken aus, dass jedes pädagogische Handeln nur in Beziehung stattfindet und durch Beziehung wirkt. Doch das, was auf den ersten Blick selbstverständlich klingt, ist in der Praxis oft gar nicht so einfach zu haben. Wie also gelingt Beziehung in Pädagogik und Erziehung? Was sind die Grundlagen? Wie schaffen wir pädagogische Räume, in denen Bindung und Beziehung nicht nur diskutiert und angesprochen werden, sondern wir sie im Kita- oder Schulalltag auch erproben und mit Erfolg an ihnen arbeiten können? Deswegen ab jetzt dieser neue Newsletter. Darin wollen wir Ihnen fachliche Beiträge bereitstellen, darüber hinaus gibt es Buchempfehlungen, Praxistipps, interessante Links, Hinweise auf Veranstaltungen und vieles mehr. Neben unseren verschiedenen Beiträgen im Blog www.kinder-und-wuerde.de mit seinem umfangreichen Archiv und unserer Homepage www. paedagogisches-institut-berlin.de soll dieser Newsletter unser Angebot an Sie ergänzen und wir würden uns freuen, wenn Sie ihn auch an Ihre Kolleginnen und Kollegen weiterempfehlen würden.

Herzlichst Ihr
Dr. Udo Baer und Dr. Claus Koch, September 2018
Pädagogisches Institut Berlin  PIB

Wenn Anerkennung innere Leere füllen muss

Dr.Claus Koch

In meinen beiden Beiträgen auf dem Blog Kinder-und-Wuerde.de, „Werden, wie man sich selbst empfindet“ und „Selbstwert, Selbstwirksamkeit und soziales Dominanzstreben“, beide zu finden im „Blogarchiv“, habe ich mich bereits mit zwei in Zusammenhang mit bindungstheoretischen Überlegungen immer wieder auftauchenden Begriffen, nämlich Selbstwert und Selbstwirksamkeit, kritisch auseinandergesetzt. Dabei ging u.a. um die Fragestellung, was das Selbstgefühl vom Selbstwertgefühl unterscheidet und was geschieht, wenn Selbstwert und Selbstwirksamkeit sich unreflektiert mit sozialem Dominanzstreben verknüpfen. In diesem Beitrag will ich diese Kritik an Schlüsselbegriffen der Bindungstheorie mit Bezug auf den auch von mir häufig benutzten Begriff der „Anerkennung“ fortsetzen.
Anerkennung ist die elementare Grundvoraussetzung von Ichbildung und Identitätsfindung. Der Wunsch anerkannt zu werden gehört zudem zu den existenziellen Bedürfnissen jedes Kindes. Im Säuglings- und Kleinkindalter zeigt sich der Prozess von Anerkennung zunächst darin, wie die bedeutendsten Bezugspersonen des Kindes auf die Blicke, die Gesten und später die Worte des Kindes reagieren. Also darin, wie die Mutter oder der Vater den Blick des Kindes liebevoll aufnehmen und erwidern, wie sie seine ausgetreckten Arme ergreifen oder auf seine ersten Worte, sie dabei oft wiederholend, antworten. „Ich werde gesehen, ich werde gehört, also bin ich“ – so beginnt jedes Kind seine Reise zum eigenen Ich.

Anerkennung bedeutet darüber hinaus das Kind zunächst so zu akzeptieren und zu respektieren, wie es ist. Ihm vor aller pädagogischen Einflussnahme die Gewissheit zu verschaffen: „So, wie du bist, bist du gut, bist du wertvoll für mich.“ Man könnte auch von bedingungsloser Anerkennung sprechen, bevor man sein Verhalten später durch pädagogische Interventionen in Frage stellt. Wie bedeutend diese Form von Anerkennung ist erleben wir als Eltern, Erzieherinnen, Lehrer und Therapeuten immer dann, wenn einem Kind diese bedingungslose Form der Anerkennung versagt wurde. Meistens sucht es dann, um die sich bei ihm auftuende innere Leere zu füllen, umso mehr nach Aufmerksamkeit als sie ihm durch die Nicht-Anerkennung seines Selbst versagt wird. Dieses Streben nach Aufmerksamkeit dient dann zu nichts anderem, als endlich wahrgenommen und anerkannt zu werden, so unangenehm wir dies im pädagogischen Alltag auch erfahren, weil das Kind dazu die „falschen“ Mittel einsetzt; sich versucht, in den Vordergrund zu stellen, um gesehen und gehört zu werden, andere aggressiv behandelt, sich von allem völlig zurückzieht usw. Es dafür zu bestrafen fügt ihm dann nur eine weitere Erfahrung hinzu, in seinem Tun für das, was es gerade fühlt, eben nicht anerkannt zu werden.
Anerkennung von den wichtigsten Bezugspersonen und ein entsprechend feinfühliger Umgang mit einem Kind stärkt, wenn es älter wird, auch sein Vermögen zur Selbstreflexion. Sie lindert Verlustängste und die Furcht vor widersprüchlichen Empfindungen und bereitet den sicheren Boden vor, auf dem Kinder und Jugendliche sich in ihrer Entwicklung hin zum Erwachsenwerden bewegen. Wird einem Kind dieser Boden unter seinen Füßen weggezogen, dann dient seine Suche nach Anerkennung nicht mehr der eigenen Selbstvergewisserung, sondern wird zur Manie: „Ich bin nur, wenn man mich anerkennt!“ Dann wird die Bestätigung von außen zum ausschließlichen Leitmotiv eigenen Denkens und Handelns und löst sich von einem als zu ihm selbst empfundenen Wertekompass. „Weil die Influencerin es mir auf ihrem Blog vormacht, soll mein Selfie genau aussehen wie sie.“ „Weil die Gruppe mich aufnimmt und mir dadurch Anerkennung verschafft, mache ich alles mit, was sie von mir verlangt.“ Menschen, denen frühkindliche Anerkennung versagt wird oder die nur dann anerkannt wurden, wenn sie taten, was man von ihnen verlangt, versuchen später, über die Identifikation mit einem ihm scheinbar Gleichen Anerkennung zu finden, häufig davon begleitet, den ihm nicht gleichen auszuschließen oder abzuwerten. „Ich fühle mich als ‚Deutscher‘ anerkannt, deswegen bin ich gegen alle, die nichtdeutsch sind.“ Hier sucht das schwache und kaum vorhandene Ich sich seiner Anerkennung durch Abgrenzung zu vergewissern. In einer Gesellschaft des „anything goes“, die keine klaren Handlungsanweisungen mehr bietet, in der Identitäten in viele Stücke zerfallen, wird so die Suche nach einer ihm eigenen Identität, die Zusammenhang und Übersichtlichkeit garantiert, zum zentralen Motiv seines Denkens und Handelns. Dieses unbedingte Streben nach Anerkennung gilt es also von dem frühkindlichen Bedürfnis nach Anerkennung abzugrenzen. Es wird ebenso als existenziell empfunden, kann aber in den gefährlichen Irrtum münden, dass nur derjenige wirklich er selbst ist, dem von außen Anerkennung zuteil wird und dafür mit der Auslöschung seines eigenen Ich bezahlt.


Aus der Praxis


Stärkungstiere
von Dr. Udo Baer

Die Leiterin des Projektes „aufrichten!“ für geflüchtete traumatisierte Kinder berichtet aus Erfahrungen mit Vorschul- und Grundschulkindern:
Wir `sprechen`mit Händen, Füssen und Stimmen über Tiere.,Welche Tiere kennt Ihr, hattet Ihr ein Haustier, wünscht Ihr Euch eines, welches …?’
Es wird viel gelacht beim Nachahmen von Kamelen, Eseln und Hunden, es werden Witze gemacht, die wir als Leitung nicht verstehen, weil wir nicht vertraut sind mit Kamelen …Wir fragen auch nach starken Tieren, nach Krafttieren … und die Kinder malen, gestalten und zeichnen Wunschtiere. Es entstehen geflügelte Löwen („der kann einfach wegfliegen, wenn es zu gefährlich wird …“), riesige Hunde („der beißt alle tot und beschützt meine Schwester und mich …“) und viele andere, bunte Fantasietiere.(aus www.soziale-innovationen.de in best practice) Nach Lieblingstieren zu fragen und dann zu Stärkungstieren überzugehen und sie malen und gestalten zu lassen, lässt sich auch gut in Kindergärten und Schulen einsetzen. Besonders wichtig und hilfreich ist die Frage: Wozu sind die Tiere für euch gut? Wovor sollen sie beschützen? Das stärkt die Kinder.


Das könnte Sie interessieren !

Franz Resch (Beitrag auf Youtube mit folgendem Link):
  Identität- eine Illusion? Selbstentwicklung und Adoleszenz 

In seinem Vortrag „Identität – eine Illusion? Selbstentwicklung und Adoleszenz“ geht der Kinder- und Jugendpsychiater Franz Resch, Leiter der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Heidelberg, auf die Identitätsentwicklung von Jugendlichen ein. Im Vordergrund stehen dabei Gedanken zu einer gelingenden Identitätsfindung von Jugendlichen, bzw. unter welchen Umständen diese gefährdet ist.
Identität wird dabei als Übereinstimmung mit sich selbst beschrieben, damit, sich selbst zu spüren und dies mit dem eigenen Handeln in Einklang zu bringen. Resch nennt diesen Vorgang „reflexive Identitätsfindung“ und stellt sie der bloßen Übernahme von Handlungsweisen unter äußerem Einfluss, zum Beispiel durch eine Gruppe, gegenüber. Auch käme es in manchen Fällen zu einer bloßen Illusion von Einheitlichkeit, die dann ständig von der Angst vor Identitätszerfall und psychischen und psychosomatischen Störungen begleitet werde. In diesem Zusammenhang geht er auch auf die steigende Vulnerabilität von Jugendlichen ein, wie sie sich unter anderem bei Drogenkonsum und Selbstverletzung zeige und ebenso darauf, wie das Identitätsgefühl heutzutage von postmoderner Beliebigkeit bedroht wird.


Veranstaltungshinweise

Vortrag Dr. Udo Baer, 03.10.2018 in Bregenz
„Wenn Oskar Angst hat“ Kinderängste verstehen/Ängste und Angstsörungen bei Kindern“
Mittwoch, 03.10.2018, 20:00 Uhr, ORF Funkhaus, Vorarlberg.
Vortrag in der Reihe: „wertvolle Kinder“des Vorarlberger Kinderdorfs
Vortrag Dr. Claus Koch, 05.10. – 7.10. 2018 in Ulm
Internationale Bindungskonferenz. Bindung und Scheidung Trennung und Scheidung.
Aufgaben einer bindungsorientierten Pädagogik in Kita und Schule
Weitere Informationen finden Sie hier

Wichtige zusätzliche Veranstaltung:

Fortbildung für Lehrer/innen: Qualifizierung zu zertifizierten Leiter/innen von „Pädagogischen Balint-Gruppen (U. Baer)“

EINFÜHRUNGSVERANSTALTUNG in Potsdam und Duisburg: 09.11.2018 Potsdam Montessosori-Schule, 18:00 bis 20:30 Uhr
19.11.2018 Duisburg, Semnos-Zentrum, 18:00 bis 20:30 Uhr

Pädagogische Balint-Gruppen – eine Einführung Pädagogische Balint-Gruppen sind ein von Udo Baer entwickeltes neues Konzept, mit dem Lehrer/innen vertiefende Informationen über „schwierige“ Schüler/innen erschielßen, ihre Haltung ihnen gegenüber verändern und neue Methoden des Umgangs mit ihnen entwickeln können. Dr. Udo Baer stellt dieses Konzept vor und führt mit den Teilnehmenden exemplarisch eine Einheit einer Pädagogischen Balint-Gruppe durch.

Kosten: 15,00 €,
Anmeldung: Frau Gabi Schütte, ZKW, Tel: 0203 -29883600 oder
Mail: info@zukunftswerkstatt-tk.de

Weitere Informationen zur Qualifikation und zu den Startterminen finden Sie hier: „Pädagogische Balint-Gruppen (U.Baer)“


Weitere Veranstaltungen finden Sie hier:  PIB – TERMINE 


Unsere Buchempfehlungen für Sie

Dr. Claus Koch:

Elisabeth Raffauf, „Die tun nichts, die liegen da und wachsen.Was in der Pubertät hilft„,Stuttgart: Patmos Verlag 2018
Auf der Grundlage eigener Erinnerungen an ihre Pubertätszeit hat die Psychologin ein erfrischend anderes Buch über die Pubertät geschrieben. Ganz ohne belehren zu wollen erzählt sie darin Pubertätsgeschichten, die dazu einladen, sich im Zusammenhang mit den eigenen erzieherischen Bemühungen doch einmal an seine eigenen Chaosjahre zu erinnern und wie diese Zeit bei den eigenen Kindern darüber plötzlich in einem ganz anderen Licht erscheint.   Keine Belehrungen also, wie wir sie in Elternratgebern so häufig finden, sondern Narrative zum Nachdenken und Nachempfinden. Und genau das hilft enorm, die Jugendlichen in ihrem Kampf ums Erwachsenwerden zu verstehen und dabei die eigene Elternrolle zu erkunden.

Amalia Rosenblum, „Was ist kann nicht verschwinden“, Übersetzt von Mirjam Pressler. Weinheim: Beltz & Gelberg. 2018
„1+1=2. Aber nicht immer. Was bei Zahlen stimmt, stimmt nicht bei Menschen. Bei Menschen bleiben 1+1 immer 1+1, ein Paar besteht letztlich aus zwei zusammengesetzten Einzelpersonen, die sich jederzeit trennen können. Ich weiß das, weil es meinen Eltern passiert ist, und ich bin in der Mitte geblieben, als Pluszeichen, das erfolglos versuchte, sie wieder zu verbinden.“ Mit diesen Sätzen beginnt das Buch von Amalia Rosenblum und mit ihnen nimmt die Geschichte von Lilly, der Mathekünstlerin, deren Eltern sich getrennt haben, an Fahrt auf.

Lilly, fünfzehn Jahre alt, befreundet sich mit einem Schaf, fiktiv oder nicht, mit dem sie spricht und bei dem sie ihren Kummer loswerden kann. Und sie hofft, mit dem Schaf ihre Eltern wieder zusammenbringen zu können. Und dann trifft sie noch den gleichaltrigen Sohar, der so ganz anders ist als sie und dem jetzt sie hilft, sein Leben wieder in den Griff zu kriegen ganz so, wie ihr eigenes. Ein wunderbarer Roman für Jugendliche auch ohne große Mathekenntnisse, deren Eltern sich getrennt haben und die vorübergehend nicht mehr wissen wie weiter.


Aktuelle Neuerscheinung:

Das neue Buch von Dr. Udo Baer: “ Die Weisheit der Kinder“

Erscheinungstermin: 21. Juli 2018, im Klett-Cotta Verlag

Warum spielen Kinder Verstecken? Warum lassen die Kleinen so oft den Löffel fallen? Und was bedeutet es, wenn manche Kinder nicht spielen können?

Dem erfahrenen Pädagogen Udo Baer gelingt es, die Verhaltensweisen und Äußerungsformen von Kindern aller Altersstufen aus ihrer Perspektive zu entschlüsseln und den unbewussten Sinn darin deutlich zu machen. Das betrifft die verschiedensten Aspekte kindlichen Erlebens: die alltäglichen Lebensäußerungen, wie sie sich in Spielen und typischen Vorlieben oder Ablehnungen von Kindern äußern, und auch die besonderen Verhaltensweisen, die auf schwierige Lebensumstände antworten. Die »Weisheit der Kinder« zeigt sich überall, wenn Eltern und Erzieher sie richtig zu deuten wissen und sensibel darauf eingehen. Wie das gelingt, zeigen die im Buch enthaltenen »Empfehlungen für liebende Eltern«.

Udo Baer
Die Weisheit der Kinder
Wie sie fühlen, denken und sich mitteilen

Klett-Cotta Verlag, ca. 160 Seiten, broschiert
ca. € 16,– (D)/€ 16,50 (A)
ISBN 978-3-608-86122-8
Erscheinungstermin: 21. Juli 2018


Wichtige Links:


Informieren Sie sich hier über die aktuellen Publikationen von:
Dr. Udo Baer  und Dr. Claus Koch  

Im Archiv des Blogs Kinder & Würde finden Sie alle vergangenen Beiträge von Dr.Udo Baer und Dr.Claus Koch. Viel Freude beim Stöbern:  BLOG-ARCHIV Kinder & Würde

Lernen Sie die Vortragsangebote von Dr.Udo Baer und Dr.Claus Koch kennen.
Gerne können Sie die Formate auch für Ihre Veranstaltungen buchen:   PIB-Angebote

Hier finden Sie die aktuellen Fachfortbildungen des PIB in Kooperation mit der Zukunftswerkstatt tk:   FACHFORTBILDUNGEN


Das Pädagogische Institut Berlin – PIB

Unser Ansatz, den wir zusammen mit Lehrer/innen, Erzieher/innen und anderen pädagogischen Fachkräften weiterentwickeln wollen, stützt sich zum einen auf die Bindungstheorie (Bowlby, Grossmann, Brisch) und auf die über Jahre hinweg in vielen Bereichen erfolgreich eingesetzte Kreative Leibtherapie (Udo Baer, Gabriele Frick-Baer) und leiborientierte Entwicklungspsychologie.

 


zur Person:

Dr. Udo Baer

Stationen
Dr. phil. (Gesundheitswissenschaften), Diplom-Pädagoge, Kreativer Leibtherapeut, Mitbegründer und Wissenschaftlicher Berater der Zukunftswerkstatt therapie kreativ, Wissenschaftlicher Leiter des Instituts für soziale Innovationen (ISI) sowie des Instituts für Gerontopsychiatrie (IGP), Vorsitzender der Stiftung Würde, Mitinhaber des Paedagogischen Instituts Berlin (PIB), Autor

Dr. Claus Koch

Stationen
Dr. phil. (Psychologie), Diplompsychologe.
Bis Juli 2015 Verlagsleiter für den Bereich Sachbuch und Elternratgeber beim Beltz Verlag in Weinheim. 2015 gründete er zusammen Udo Baer das „Pädagogische Institut Berlin“ (PIB). Jahrelange wissenschaftliche Tätigkeit mit dem Schwerpunkt Entwicklungspsychologie des Kindes und Jugendlichen unter psychoanalytischen und bindungstheoretischen Gesichtspunkten, u.a. mit einem Lehrauftrag an der Universität Bielefeld. Publizist und Autor. Zahlreiche Vorträge, Buchveröffentlichungen und Artikel in Fachzeitschriften. Vorstandsmitglied des „Archiv der Zukunft“ (AdZ).

 

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About Udo Baer

Dr. phil. (Gesundheitswissenschaften), Diplom-Pädagoge, Kreativer Leibtherapeut AKL, Mitbegründer und Wissenschaftlicher Berater der Zukunftswerkstatt therapie kreativ, Wissenschaftlicher Leiter des Instituts für soziale Innovationen (ISI) sowie des Instituts für Gerontopsychiatrie (IGP), Vorsitzender der Stiftung Würde, Mitinhaber des Pädagogischen Instituts Berlin (PIB), Autor

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