Zehn Tipps für die therapeutische Arbeit mit Kinderbüchern: 1. Gedanke

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Meine KollegInnen und ich arbeiten häufig in der Therapie mit Kinderbüchern. Kindsein ist Thema in fast jeder Therapie, selbstverständlich, und zum Kindsein gehören Kinderbücher. Ich möchte Ihnen Anregungen geben, auf welch unterschiedliche Weise im therapeutischen Prozess auf Kinderbücher Bezug genommen werden kann. Weiter lesen

Zehn Tipps für die therapeutische Arbeit mit Kinderbüchern: 3. Gedanke

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Im Buch „Das Traumfresserchen“ von Michael Ende und Annegert Fuchshuber wird die Geschichte einer Prinzessin erzählt, die von lauter schlimmen Träumen gequält wird. Ihr Vater, der König, versucht alles, um seiner Tochter zu helfen. Er reist um die Welt, bis er schließlich ein Traumfresserchen findet, das sich von den schlechten Träumen der Prinzessin ernährt. Weiter lesen

Zehn Tipps für die therapeutische Arbeit mit Kinderbüchern: 4. Gedanke

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Jutta Bauer erzählt in ihrem Buch „Die Königin der Farben“ von eben dieser Frau, die die Welt mit ihren Gefühlsfarben gestaltet. Am Beeindruckendsten ist für viele KlientInnen die Stelle, als ihre Tränen das Grau wegschwemmen und die Farben wiederkehren lassen. Weiter lesen

Zehn Tipps für die therapeutische Arbeit mit Kinderbüchern: 6. Gedanke

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Werner Holzwarth und Wolf Erlbruch haben das Buch „Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat“ geschrieben bzw. gestaltet. Dieses Buch zeige ich, lese es vor und dann frage ich: Wer hat Ihnen auf den Kopf gemacht? Die meisten KlientInnen kennen sofort die Antwort, die anderen gehen mit mir und dem Maulwurf auf die Suche. Weiter lesen

Zehn Tipps für die therapeutische Arbeit mit Kinderbüchern: 7. Gedanke

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Ein Kinderbuch besonderer Art ist „Als Mama noch ein braves Kind war“ von Valerie Larrondo und Claudine Desmarteau. Eine Mutter erzählt ihrer Tochter, wie brav sie war – die Bilder zeigen währenddessen das Gegenteil. Das Buch ist köstlich, regt zum Schmunzeln, nein: zum lauten Lachen an. Das allein ist oft schon heilsam. Weiter lesen